Thursday, September 8, 2011

Orga ^ 3

Nun habe ich zwar die ersten drei Tage am Institut hinter mir, bin aber meinem eigentlichen Ziel meines Aufenthalts hier, nämlich meiner Diplomarbeit, kein Stück näher gekommen - im Gegenteil, der Inhalt meiner "Papierkrammappe" scheint exponentiell anzusteigen.

Am Dienstag wurde ich sehr herzlich von meinem Professor Fan Meng und seiner Gruppe bestehend aus Andy, Josh, Gang und Manhong empfangen (anhand der Namen kann man schon erahnen dass Josh der Einzige ohne chinesischer Abstammung ist - Bilder und Beschreibungen folgen ;) - da ich keine echte Mittagessen-Präferenz äußerte, ging es auch prompt in einen chinesischen Buffettempel - natürlich mit dem Auto, da kann die Mittagspause auch schon mal anderthalb Stunden in Anspruch nehmen.


Das Gebäude rechts ist mein Institut - an der nassen Straße kann man schon erkennen dass es in den letzten Tagen Katzen und Hunde geregnet hat, und nicht nur die, auf dem gesamten Campus lassen sich desöfteren einige der folgenden Artgenossen blicken:


Jedenfalls haben sich mit meinem Erscheinen am Institut und dem gestrigen Check-In im International Center der Uni gefühlt eine Million organisatorische Dinge ergeben die erstmal erledigt werden müssen: Pre-Paid SIM Karte besorgen, Konto eröffnen, Social Security Nummer beantragen, Health Insurance bezahlen und fünf verschiedene Accounts für diverse Zugriffe anlegen - wer gut zu tun hat, muss auch gut essen, also erstmal ein vernünftiges Frühstück:


und dann ein 1500+ Kalorien Menü zum späten Nachmittag:


Der Burger auf der rechten Seite hat sich übrigens ziemlich erschrocken als er das Salatblatt auf seinem Kollegen bemerkt hat, so etwas hat er noch nie gesehen ;) Zwei dicke Burgerpatties, ordentlich Bacon, Käse und Sauce und schon ist er fertig, der "Double Baconator"...

Ich hoffe dass ich morgen etwas mehr Zeit in Inhalt investieren kann - die Roadmap für die nächsten Tage habe ich in einem Treffen mit Fan schon festgelegt, jetzt heißt es langsam ran an die Bouletten. In diesem Sinne viele Grüße in die Heimat mit einem zünftigen "Prost"!



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