Geschafft - ich bin gut wieder zurück gekommen, trotz anstrengendem und schlaflosem Nachtflug in der engen Boeing 777 (warum Emirates davon gerade 50 Stück geordert hat ist mir ein Rätsel). Der Jetlag hielt sich in Grenzen und jetzt kann ich mich wieder weiter meiner Diplomarbeit widmen.
Damit wird das hier mein letzter Post sein und ich möchte die Gelegenheit nutzen euch allen DANKE zu sagen, danke für die Unterstützung durch die tollste Freundin auf Erden ( :xxX ), danke an Hr. Prof. Leser, meinen Professor hier in Deutschland und an Fan Meng, meinen Professor in Michigan, ohne die das alles nicht möglich, nicht denkbar und nicht finanzierbar gewesen wäre, danke an Philippe meinen Betreuer fürs Zuhören und kreative Diskutieren und vor allem auch danke an euch alle fürs Zuhören und Mitmachen!
Danke für 1.378 (!) Seitenaufrufe in den letzten 10 Wochen, es macht noch mehr Spaß zu schreiben wenn man weiß dass es Leute gibt die das sogar lesen :D Ich komme nicht umher euch noch meine finalen Zugriffsstatistiken zu zeigen:
Wow, danke! Am meisten Spaß macht es die Zahlen auf Individuen zurück zu verfolgen:
127 aus Australien: Ali :) danke!
209 über Opera: Karsten :D
je einen Aufruf aus Österreich und Bulgarien: Philippe :D
bei den Macintosh und Safari Aufrufen kann ich nur raten, ich will hier aber keinen an den Pranger stellen ;)
ansonsten: wer von euch benutzt denn bitte noch Netscape .oO
Ach wie schön, na das hat sich doch gelohnt. Also, vielen Dank nochmal und ich hoffe ich sehe euch alle demnächst mal wieder, aber offline bitte!
Thx, Chris
Countdown to 11/11/11
Monday, November 14, 2011
Saturday, November 12, 2011
11/11/11
Geschafft, on my way back to Berlin - sitze gerade im Flieger nach Atlanta und reiße die erste Stunde meiner 15-stündigen Odyssee runter.
Zeit ein bisschen zu resümieren! Kurz gesagt waren meine zweieinhalb Monate fantastisch wenn auch manchmal ziemlich stressig. In jedem Fall hat es sich gelohnt und die Leute die ich kennen gelernt haben waren durch die Bank weg supernett. Hier unser Abschiedsfoto vor der "Skyline" von Detroit:
Ja, die Monitore hängen alle an einem Rechner, Manhong ist ein Bastler vor dem Herren.
Ich bin euch noch die Abschiedsstory schuldig, so sieht sah meine Abschiedsparty aus: anderthalb Stunden Autofahrt nach Detroit, 10 Minuten Halt um Bilder zu machen, 45 Minuten Fahrt zum Chinesen, es gab Dim Sum, hier bedarf es näherer Erklärung:
Ich bin ja grundsätzlich für alles offen, aber das hier war ein echtes Abenteuer: die Bedienung kommt an den Tisch, Fan bestellt zig verschiedene Sachen (ich versteh nur chinesisch) und los gehts! Dim Sum sind effektiv kleine Schälchen die bei Bedarf nachgefüllt werden - zu den harmloseren Leckereien gehörten die Schweinebällchen vorne und die Shrimptaschen links, von mittig zu sehenden klein gehackten Rippchen (mit Knochen natürlich) und den frittierten Hünerfüßen habe ich die Finger gelassen. Dann eine Stunde Autofahrt zurück zur Uni und das war es dann auch schon. Sehr interessant :)
Es hat sich wie gesagt sehr gelohnt und ich bin meinem Prof. und Fan sehr dankbar diese Möglichkeit bekommen zu haben.
Zwischen den obigen Zeilen und dieser hier sind mittlerweile 12 Stunden vergangen - ich hatte in Atlanta keine Möglichkeit den Post hochzuladen und so trennen mich nur noch zwei Stunden von der Heimat. Dann gibt es endlich wieder das hier
und das hier
und natürlich auch wieder gute deutsche Musik:
Zeit ein bisschen zu resümieren! Kurz gesagt waren meine zweieinhalb Monate fantastisch wenn auch manchmal ziemlich stressig. In jedem Fall hat es sich gelohnt und die Leute die ich kennen gelernt haben waren durch die Bank weg supernett. Hier unser Abschiedsfoto vor der "Skyline" von Detroit:
Von links nach rechts: Fan (mein mich betreuender Professor), Gang (PhD Student), Andy (der "Foodie" unter uns, er kennt und liebt alle Restauritäten in der Umgebung), mein Bart und schließlich Manhong, der abgefahrenste und beste Programmierer/"Hacker" den ich je kennen gelernt habe, sein Arbeitsplatz sagt alles:
Ja, die Monitore hängen alle an einem Rechner, Manhong ist ein Bastler vor dem Herren.
Ich bin euch noch die Abschiedsstory schuldig, so sieht sah meine Abschiedsparty aus: anderthalb Stunden Autofahrt nach Detroit, 10 Minuten Halt um Bilder zu machen, 45 Minuten Fahrt zum Chinesen, es gab Dim Sum, hier bedarf es näherer Erklärung:
Ich bin ja grundsätzlich für alles offen, aber das hier war ein echtes Abenteuer: die Bedienung kommt an den Tisch, Fan bestellt zig verschiedene Sachen (ich versteh nur chinesisch) und los gehts! Dim Sum sind effektiv kleine Schälchen die bei Bedarf nachgefüllt werden - zu den harmloseren Leckereien gehörten die Schweinebällchen vorne und die Shrimptaschen links, von mittig zu sehenden klein gehackten Rippchen (mit Knochen natürlich) und den frittierten Hünerfüßen habe ich die Finger gelassen. Dann eine Stunde Autofahrt zurück zur Uni und das war es dann auch schon. Sehr interessant :)
Es hat sich wie gesagt sehr gelohnt und ich bin meinem Prof. und Fan sehr dankbar diese Möglichkeit bekommen zu haben.
Zwischen den obigen Zeilen und dieser hier sind mittlerweile 12 Stunden vergangen - ich hatte in Atlanta keine Möglichkeit den Post hochzuladen und so trennen mich nur noch zwei Stunden von der Heimat. Dann gibt es endlich wieder das hier
und das hier
und natürlich auch wieder gute deutsche Musik:
Thursday, November 10, 2011
Barbecue
Fast 10 Jahre Wartezeit haben sich gelohnt: endlich wieder good 'ol Texas barbecue. Allein der Anblick einiger "joints" laden zum Verweilen ein:
Mitten im Hillcountry wo ich auch mein High School Jahr verbracht habe - vorgestern stand ich übrigens auf dem Parkett in der alten Sporthalle meiner High School in Marble Falls auf dem ich die ersten crossover, freethrows und slam dunks...... live beobachten konnte :) hier hat mich die Leidenschaft gepackt und seit heute nicht mehr losgelassen:
Es hat sich eine Menge verändert - es gibt eine neue Halle und ein komplett neues Footballstadion und der Ort ist ordentlich gewachsen. Aber zurück zum Barbecue :)
Eine halbe Autostunde südlich von Austin liegt das BBQ Capital of Texas: Lockhart. Im Umkreis von 500m findet man dort gleich drei traditionsreiche joints: Smitty's, Black's und Kreuz' - aus Platzgründen habe ich es nur zu den ersten beiden geschafft. Smitty's ist sehr traditionell gehalten, man bekommt Fleisch wie beim Metzger auf Papier und bestellt die Beilagen separat. Ein offenes Feuer und riesige Öfen sorgen für Wärme und einen herrlichen Geruch:
Wer nach Gabeln fragt hat übrigens verloren - hier wird mit den Fingern gegessen:
Brisket mit Bohnen und Coleslaw (hierzu bekommt man wenigstens einen Löffel!). Genuss pur - man beachte auch die Abwesenheit von Soße, noch traditioneller geht es nicht, so sah Barbecue in Central Texas vor 80 Jahren aus.
Black's ist auch traditionell, aber anders, seit 1932 in Hand der Familie Black, einmalig in der BBQ Welt. Also auf gehts, Teller nehmen, Beilagen auftun, Fleisch bestellen und dann ab in den gemütlichen Gastraum:
Vor 12 ist nicht viel los, als ich fertig war füllte es sich langsam.
Wieder Brisket, Bohnen und Coleslaw plus Baby Back Ribs und Spare Ribs die ich mir nicht entgehen lassen konnte. Ausgezeichnet - diesmal gab es auch Soße die von Oma Norma Black noch selbst hergestellt wird - und die man natürlich auch käuflich erwerben kann!
Es hat sich jedenfalls sehr gelohnt und ich hoffe sehr dass ich nicht wieder 10 Jahre warten muss um den "Goldstandard" in Sachen Barbecue zu erleben - mit der originalen Black's Gewürzmischung und Norma Black's Soße klappt es ja vielleicht auch im heimischen Smoker ;)
Mitten im Hillcountry wo ich auch mein High School Jahr verbracht habe - vorgestern stand ich übrigens auf dem Parkett in der alten Sporthalle meiner High School in Marble Falls auf dem ich die ersten crossover, freethrows und slam dunks...... live beobachten konnte :) hier hat mich die Leidenschaft gepackt und seit heute nicht mehr losgelassen:
Es hat sich eine Menge verändert - es gibt eine neue Halle und ein komplett neues Footballstadion und der Ort ist ordentlich gewachsen. Aber zurück zum Barbecue :)
Eine halbe Autostunde südlich von Austin liegt das BBQ Capital of Texas: Lockhart. Im Umkreis von 500m findet man dort gleich drei traditionsreiche joints: Smitty's, Black's und Kreuz' - aus Platzgründen habe ich es nur zu den ersten beiden geschafft. Smitty's ist sehr traditionell gehalten, man bekommt Fleisch wie beim Metzger auf Papier und bestellt die Beilagen separat. Ein offenes Feuer und riesige Öfen sorgen für Wärme und einen herrlichen Geruch:
Wer nach Gabeln fragt hat übrigens verloren - hier wird mit den Fingern gegessen:
Brisket mit Bohnen und Coleslaw (hierzu bekommt man wenigstens einen Löffel!). Genuss pur - man beachte auch die Abwesenheit von Soße, noch traditioneller geht es nicht, so sah Barbecue in Central Texas vor 80 Jahren aus.
Black's ist auch traditionell, aber anders, seit 1932 in Hand der Familie Black, einmalig in der BBQ Welt. Also auf gehts, Teller nehmen, Beilagen auftun, Fleisch bestellen und dann ab in den gemütlichen Gastraum:
Vor 12 ist nicht viel los, als ich fertig war füllte es sich langsam.
Wieder Brisket, Bohnen und Coleslaw plus Baby Back Ribs und Spare Ribs die ich mir nicht entgehen lassen konnte. Ausgezeichnet - diesmal gab es auch Soße die von Oma Norma Black noch selbst hergestellt wird - und die man natürlich auch käuflich erwerben kann!
Es hat sich jedenfalls sehr gelohnt und ich hoffe sehr dass ich nicht wieder 10 Jahre warten muss um den "Goldstandard" in Sachen Barbecue zu erleben - mit der originalen Black's Gewürzmischung und Norma Black's Soße klappt es ja vielleicht auch im heimischen Smoker ;)
Monday, November 7, 2011
commercial of the week - MNF
Mein letzter Montagabend, kurz: MNF oder auch Monday Night Football steht an - legendär in jeglicher Hinsicht:
Haha - Danny Trejo, sehr gut! Die diesjährigen Spots für MNF sind nicht ganz so der Brüller, aber auch ganz lustig:
Die Message kommt jedenfalls rüber: der Montagabend ist für Football reserviert! So wie natürlich auch der Sonntagabend - wo wir gerade dabei sind hier noch der Trailer für Sunday Night Football auf NBC den man(n) sich stundenlang anschauen kann:
Bye bye NFL - see you at the Superbowl ;)
Haha - Danny Trejo, sehr gut! Die diesjährigen Spots für MNF sind nicht ganz so der Brüller, aber auch ganz lustig:
Die Message kommt jedenfalls rüber: der Montagabend ist für Football reserviert! So wie natürlich auch der Sonntagabend - wo wir gerade dabei sind hier noch der Trailer für Sunday Night Football auf NBC den man(n) sich stundenlang anschauen kann:
Bye bye NFL - see you at the Superbowl ;)
Haargummi
Einer der ersten Werbespots auf die ich vor zwei Monaten gestoßen bin hat es mir ganz besonders angetan - ich musste bis heute ausharren um ihn euch zu präsentieren:
Ach ja, Nascar, eine weitere großartige amerikanische Sporttradition. Aus reiner Neugier hatte ich mich mal über die Renntermine dieser Saison erkundigt und siehe da, 11/6/11 - AAA Texas 500 auf dem Texas Motor Speedway in Fort Worth - 501 Meilen im Oval, das könnte doch interessant werden! Außerdem eine gute Möglichkeit den Frust über all die verpassten NBA Spiele zumindest etwas zu lindern.
Insgesamt ein sehr entspanntes Event - 190.000 Sitzplätze, gefühlt genauso viele Parkplätze, man kann Essen und Trinken (auch Bier!) in einer Kühltasche oder einem Rucksack mitbringen, eine erschwingliche Karte in Kurve 4 (laut Statistik die Kurve mit den meisten Unfällen), Reihe 10, Ohrenstöpsel werden definitiv empfohlen und am Besten: dank dem entspannten Umgang der Amis mit Arzneimitteln werden überall kleine Pakete mit "headache powder" also Kopfschmerzpulver verteilt, na dann: gentlemen, start your engines!
Die erste Rennstunde braucht man erstmal um sich an den Lärm, die Geschwindigkeit und das Durcheinander zu gewöhnen (Überrundungen usw.), hilfreich sind Gelbphasen in denen sich das Feld wieder sammelt - der Restart wird dann frenetisch bejubelt:
Zum Glück (leider) gab es keine spannenden Unfälle - ein harmloser Dreher und ein geplatzter Reifen am Auto eines gewissen Juan Pablo Montoya waren es dann auch schon.
334 Runden, Geschwindigkeiten jenseits der 300 km/h und gute dreieinhalb Stunden haben ihre Spuren hinterlassen: in Reihe 10 bleibt man nicht von winzigen Gummiteilchen verschont, im Gegenteil, Kleidung, Gesicht und vor allem die Haare waren bis zur Dusche vorhin gummiert. Aber das und der Geruch von Öl und Benzin sind jetzt nur noch Erinnerungen - Erinnerungen die immer dann wieder wachwerden wenn diese genialen Werbespots laufen:
:)
Ach ja, Nascar, eine weitere großartige amerikanische Sporttradition. Aus reiner Neugier hatte ich mich mal über die Renntermine dieser Saison erkundigt und siehe da, 11/6/11 - AAA Texas 500 auf dem Texas Motor Speedway in Fort Worth - 501 Meilen im Oval, das könnte doch interessant werden! Außerdem eine gute Möglichkeit den Frust über all die verpassten NBA Spiele zumindest etwas zu lindern.
Insgesamt ein sehr entspanntes Event - 190.000 Sitzplätze, gefühlt genauso viele Parkplätze, man kann Essen und Trinken (auch Bier!) in einer Kühltasche oder einem Rucksack mitbringen, eine erschwingliche Karte in Kurve 4 (laut Statistik die Kurve mit den meisten Unfällen), Reihe 10, Ohrenstöpsel werden definitiv empfohlen und am Besten: dank dem entspannten Umgang der Amis mit Arzneimitteln werden überall kleine Pakete mit "headache powder" also Kopfschmerzpulver verteilt, na dann: gentlemen, start your engines!
Die erste Rennstunde braucht man erstmal um sich an den Lärm, die Geschwindigkeit und das Durcheinander zu gewöhnen (Überrundungen usw.), hilfreich sind Gelbphasen in denen sich das Feld wieder sammelt - der Restart wird dann frenetisch bejubelt:
Zum Glück (leider) gab es keine spannenden Unfälle - ein harmloser Dreher und ein geplatzter Reifen am Auto eines gewissen Juan Pablo Montoya waren es dann auch schon.
334 Runden, Geschwindigkeiten jenseits der 300 km/h und gute dreieinhalb Stunden haben ihre Spuren hinterlassen: in Reihe 10 bleibt man nicht von winzigen Gummiteilchen verschont, im Gegenteil, Kleidung, Gesicht und vor allem die Haare waren bis zur Dusche vorhin gummiert. Aber das und der Geruch von Öl und Benzin sind jetzt nur noch Erinnerungen - Erinnerungen die immer dann wieder wachwerden wenn diese genialen Werbespots laufen:
:)
Sunday, November 6, 2011
Chicago
Chicago - wo soll ich anfangen? Vielleicht mit einer Zusammenfassung: genial. Einfach nur genial. Chicago hat mich wirklich überrascht, ich habe keine so interessante Stadt erwartet und habe in meinen anderthalb Tagen nur den Bruchteil eines großen Ganzen erleben dürfen.
Der Wettergott hat mitgespielt und so hatte ich am Freitag bestes Sightseeing Wetter - 380 Bilder sind dabei herausgesprungen, ich versuche mich auf die spannendsten zu beschränken.
Wir starten mit Buckingham Fountain:
Der Wettergott hat mitgespielt und so hatte ich am Freitag bestes Sightseeing Wetter - 380 Bilder sind dabei herausgesprungen, ich versuche mich auf die spannendsten zu beschränken.
Wir starten mit Buckingham Fountain:
Besser bekannt als der Springbrunnen aus dem Intro von "Eine schrecklich nette Familie" - leider in der Winterpause, daher ohne Action :/
Wenige Meter weiter: Millenium Park mit _der_ Attraktion schlechthin: "Cloud Gate", oder wie viele hier sagen: "Silver Bean":
Das mit Abstand Genialste was ich jemals gesehen habe - die ohnehin schon spektakuläre Architektur kann man dadurch noch einmal ganz speziell erleben.
Wo wir gerade bei Architektur sind: eine Bootstour ist der perfekte Weg um die Stadt und ihre verschiedenen Baustile kennen zu lernen - sowohl in der Innenstadt als auch vom Lake Michigan aus:
Die herausragendsten Gebäude hier: John Hancock Tower (rechts im Bild mit den Antennen) und der Sears Tower (ganz links im Bild mit den Antennen) - letzterer ist das derzeit größte Gebäude in den USA und das drittgrößte Gebäude weltweit. Von beiden Towern hat man eine geniale Aussicht, der Sears Tower lockt allerdings mit einer unschlagbaren Attraktion: "The Ledge":
Hierbei handelt es sich quasi um einen Glaskasten der im 103ten Stock, 412 Meter über der Straße an die Aussichtsplattform rangepappt ist - Nervenkitzel pur, ich weiß schon für wen das genau das Richtige wäre ;) Da bleibt kaum Zeit den restlichen Ausblick zu genießen:
Zum Glück kann man aber solange oben bleiben wie man mag - ich hatte das Glück beim Sonnenuntergang oben zu sein und somit Tag und Nacht über Chicago sehen zu können:
Letzte Station dann heute: United Center, wo die Chicago Bulls normalerweise spielen wenn es nicht gerade einen dämlichen Lockout gibt. Zu sehen gibt es trotzdem immer etwas, nämlich die Statue für den besten Spieler aller Zeiten:
Oh ja, His Airness himself wurde hier verewigt - im Fernsehen kommt einem die Statue immer so riesig vor, aber ich glaube sie haben sie in Lebensgröße gelassen, auch so schon imposant genug!
Und das war es dann leider auch schon und ich habe noch kein Wort über Pizza oder "El", die Subway/Metro hier verloren! Eins steht fest, ich komme definitiv wieder und kann jedem nur dasselbe empfehlen - Chicago ist definitiv mehr als eine Reise wert!
Thursday, November 3, 2011
Zeitreise
Diese Woche haben sich die Ereignisse irgendwie überschlagen - meine letzten Tage in Ann Arbor waren nochmal ziemlich produktiv und auch leicht stressig - gestern habe ich mich von allen am Institut verabschiedet und heute früh konnte ich endlich die Tür meines Motelzimmers für immer hinter mir schließen (Bett, "Nachbarn" und der "Kaffee" sind Punkte auf der Liste der Dinge die ich _nicht_ vermissen werde ;)
Ich würde eigentlich lieber über die gestrige Verabschiedungszeremonie schreiben, warte aber noch auf Zusendung des entsprechenden Bildmaterials (Andy hat Bilder gemacht) um das Ganze zu untermalen. Stattdessen schreibe ich ein paar Zeilen darüber wohin es mich in den nächsten Tagen verschlagen wird (und schon verschlagen hat).
Mein Flug in die Heimat ist am ja 11.11. (phew, nur noch 8 Tage) - Zeit um nochmal ein bissel zu entspannen und Land und Leute zu erkunden. Mein Masterplan sieht die Stationen Chicago, Dallas und Austin vor bevor es dann von Dallas aus zurück geht. Also habe ich mich heute morgen mit dem Megabus
nach Chicago aufgemacht! Von Michigan über Indiana nach Illinois waren das ca. 240 Meilen (Berlin - Bamburg) in 4,5 Stunden die wie im Flug vergangen sind wegen perfekt funktionierendem WiFi an Bord! Dann haben wir auch noch eine Stunde gewonnen und jetzt sitze ich in der Lobby von einem Hostel mitten in der Stadt und bin umgeben von Menschen die gefühlt jünger sind als ich (vor allem vom Gesichtsalter her) - es kommt einem so ein bisschen vor wie auf Kursfahrt früher.
Da fühlt man sich glatt wie ein Zeitreisender! Eine ziemlich kreative Atmosphäre, ich glaube ich schraube in den nächsten Tagen an meiner Einleitung :)
Chicago macht auf den ersten Blick einen verdammt guten Eindruck, ich kann es kaum erwarten ein bisschen die Stadt zu erkunden. Ich warte gerade auf mein Zimmer damit ich meinen übergewichtigen Koffer abstellen kann und dann geht es ab nach draußen in den leichten Nieselregen. Morgen soll es Sonnenschein geben, vielleicht mache ich eine Bootstour, mal schauen, ich habe ehrlich gesagt keinen Plan und lasse mich nachher mal von dem freundlichen Insider an der Information hinten links briefen :P
Viel Zeit bleibt nicht, am Samstag geht es schon nach Dallas und dann bin ich ja schon fast wieder zuhause!
Ich würde eigentlich lieber über die gestrige Verabschiedungszeremonie schreiben, warte aber noch auf Zusendung des entsprechenden Bildmaterials (Andy hat Bilder gemacht) um das Ganze zu untermalen. Stattdessen schreibe ich ein paar Zeilen darüber wohin es mich in den nächsten Tagen verschlagen wird (und schon verschlagen hat).
Mein Flug in die Heimat ist am ja 11.11. (phew, nur noch 8 Tage) - Zeit um nochmal ein bissel zu entspannen und Land und Leute zu erkunden. Mein Masterplan sieht die Stationen Chicago, Dallas und Austin vor bevor es dann von Dallas aus zurück geht. Also habe ich mich heute morgen mit dem Megabus
nach Chicago aufgemacht! Von Michigan über Indiana nach Illinois waren das ca. 240 Meilen (Berlin - Bamburg) in 4,5 Stunden die wie im Flug vergangen sind wegen perfekt funktionierendem WiFi an Bord! Dann haben wir auch noch eine Stunde gewonnen und jetzt sitze ich in der Lobby von einem Hostel mitten in der Stadt und bin umgeben von Menschen die gefühlt jünger sind als ich (vor allem vom Gesichtsalter her) - es kommt einem so ein bisschen vor wie auf Kursfahrt früher.
Da fühlt man sich glatt wie ein Zeitreisender! Eine ziemlich kreative Atmosphäre, ich glaube ich schraube in den nächsten Tagen an meiner Einleitung :)
Chicago macht auf den ersten Blick einen verdammt guten Eindruck, ich kann es kaum erwarten ein bisschen die Stadt zu erkunden. Ich warte gerade auf mein Zimmer damit ich meinen übergewichtigen Koffer abstellen kann und dann geht es ab nach draußen in den leichten Nieselregen. Morgen soll es Sonnenschein geben, vielleicht mache ich eine Bootstour, mal schauen, ich habe ehrlich gesagt keinen Plan und lasse mich nachher mal von dem freundlichen Insider an der Information hinten links briefen :P
Viel Zeit bleibt nicht, am Samstag geht es schon nach Dallas und dann bin ich ja schon fast wieder zuhause!
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