Sunday, November 6, 2011

Chicago

Chicago - wo soll ich anfangen? Vielleicht mit einer Zusammenfassung: genial. Einfach nur genial. Chicago hat mich wirklich überrascht, ich habe keine so interessante Stadt erwartet und habe in meinen anderthalb Tagen nur den Bruchteil eines großen Ganzen erleben dürfen.

Der Wettergott hat mitgespielt und so hatte ich am Freitag bestes Sightseeing Wetter - 380 Bilder sind dabei herausgesprungen, ich versuche mich auf die spannendsten zu beschränken.

Wir starten mit Buckingham Fountain:


Besser bekannt als der Springbrunnen aus dem Intro von "Eine schrecklich nette Familie" - leider in der Winterpause, daher ohne Action :/
Wenige Meter weiter: Millenium Park mit _der_ Attraktion schlechthin: "Cloud Gate", oder wie viele hier sagen: "Silver Bean":


Das mit Abstand Genialste was ich jemals gesehen habe - die ohnehin schon spektakuläre Architektur kann man dadurch noch einmal ganz speziell erleben.


Wo wir gerade bei Architektur sind: eine Bootstour ist der perfekte Weg um die Stadt und ihre verschiedenen Baustile kennen zu lernen - sowohl in der Innenstadt als auch vom Lake Michigan aus:


Die herausragendsten Gebäude hier: John Hancock Tower (rechts im Bild mit den Antennen) und der Sears Tower (ganz links im Bild mit den Antennen) - letzterer ist das derzeit größte Gebäude in den USA und das drittgrößte Gebäude weltweit. Von beiden Towern hat man eine geniale Aussicht, der Sears Tower lockt allerdings mit einer unschlagbaren Attraktion: "The Ledge":

 
 
Hierbei handelt es sich quasi um einen Glaskasten der im 103ten Stock, 412 Meter über der Straße an die Aussichtsplattform rangepappt ist - Nervenkitzel pur, ich weiß schon für wen das genau das Richtige wäre ;) Da bleibt kaum Zeit den restlichen Ausblick zu genießen:


Zum Glück kann man aber solange oben bleiben wie man mag - ich hatte das Glück beim Sonnenuntergang oben zu sein und somit Tag und Nacht über Chicago sehen zu können:


Letzte Station dann heute: United Center, wo die Chicago Bulls normalerweise spielen wenn es nicht gerade einen dämlichen Lockout gibt. Zu sehen gibt es trotzdem immer etwas, nämlich die Statue für den besten Spieler aller Zeiten:


Oh ja, His Airness himself wurde hier verewigt - im Fernsehen kommt einem die Statue immer so riesig vor, aber ich glaube sie haben sie in Lebensgröße gelassen, auch so schon imposant genug!

Und das war es dann leider auch schon und ich habe noch kein Wort über Pizza oder "El", die Subway/Metro hier verloren! Eins steht fest, ich komme definitiv wieder und kann jedem nur dasselbe empfehlen - Chicago ist definitiv mehr als eine Reise wert!

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